Der Estrich dampft

Wir haben uns zwar damit abgefunden, dass wir erst Anfang Oktober unser neues Domizil beziehen werden, doch irgendwie bleibt es für uns Rätselhaft, was die lieben Handwerker die nächsten 4 Monate noch so arbeiten wollen.
Der Estrich scheint gut zu trocknen, denn wenn man die letzten Tage so beobachtet, dann ist das Kondenswasser an den Dachfenstern immer weniger geworden, besser gesagt, gestern war überhaupt kein Kondenswasser mehr an den Fenstern und auch ansonsten geht es weiterhin ganz gut voran.
EG und 1. OG sind fertig tapeziert und können gestrichen werden. Im 2. OG wurden die Gipskartonplatten angebracht die jetzt verputzt und dann tapeziert werden können. Auch das Bad im 2. OG ist in seine Zielform gebracht worden, d.h. die Deckenplatten sind angebracht und der Kniestock samt Abstellnische sind eingebaut worden…
Nächste Woche (ab morgen) kommt der Fliesenleger und kümmert sich um die verbleibenden Mauerarbeiten in den Bädern (Dusche) und wahrscheinlich auch um die Wandfliesen, denn bereits letzte Woche hat er eine Isolierschicht auf dem Putz angebracht… vielleicht wird unser Häusle ja „Probebewohnt“ oder es sind „2 Monate“ Bauferien eingeplant… weiß der Henker warum die angeblich noch vier Monate brauchen… aber wir haben uns ja damit abgefunden…

 

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Erfurt 32

Der bewanderte Leser wird schon aufgrund des Titels sofort wissen, dass bei den Steierts die Maler im Hause sind. Bereits drei Tage nachem der Estrich verlegt wurde haben die lieben Handerwerk ihre sieben Sachen gebracht und es sich bei uns im Haus gemütlich gemacht. Da wir leider gestern und heute nicht anwesend waren können wir nur spekulieren, aber vermutlich dürfte das Haus fertig tapeziert sein. Irgendwie sind wir noch immer ein bisschen perplex, dass es nicht wieder zwei Wochen gedauert hat, bis jemand außer uns die Baustelle betritt… es geht auf jeden Fall voran und, auch wenn uns der Bauleiter jede Hoffnung genommen hat, dass wir vor Ende September einziehen können!
Wir haben beschlossen diese Tatsache zu akzeptieren und uns keinem weiteren Anfall von Hoffnung hinzugeben. Manchmal kann man die Dinge eben nicht ändern, sondern nur die Art wie man damit umgeht…


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Alea iacta est

wir haben uns nach langem Überlegen dazu entschieden die Maler- und Tapezierarbeiten doch nicht selbst durchzuführen, wie wir dass ursprünglich einmal überlegt hatten.
Nach langem Abwägen von dafür und dawider, haben wir bereits den Bauträger beauftragt. Die Herrin des Hauses ist erleichtert und so können wir uns nun voll auf die sonst noch anstehenden Ereignisse und Veränderungen konzentrieren!

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