Der neue Kindergarten

Wir haben im Kurgarten das Glück, dass direkt in unserer Nachbarschaft ein neuer Kindergarten gebaut wird, was wohl darauf schließen lässt, dass so einige Familien mit kleinen Kindern den Kurgarten besiedeln werden.
Nicht dass wir jetzt wirklich weit von unserem Kindergarten entfernt wohnen würden, aber es lohnt sich doch noch, dass Fahrrad aus der Tiefgarage zu holen, um damit die Kleinen  zu bringen. In Zukunft wird es sich nicht einmal mehr lohnen das Fahrrad vor der Tür abzuschließen und die Kinder in den Anhänger zu setzten, denn in dieser Zeit sind wir vermutlich dann schon dort. Ist ja auch ganz praktisch, kann man doch einiges an Zeit sparen… zumindest wenn man dass auf Monate oder gar Jahre hochrechnet.
Da die Kleinen (und deren Freunde, J. & S. von H. & M.) gefühlt seit der letzten Kreidezeit (war natürlich ein Spaß, ca. ein Jahr) bereits angemeldet sind, hoffen wir natürlich auch, dass der Kindergarten ungefähr zeitlgleich mit unserem eigenen Häusle fertig wird.

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Das Dach ist fertig

Ja liebe Leser es ist tatsächlich vollbracht, auch wenn es länger gedauert hat wie vom Bauträger kommuniziert, aber unser Dach ist endlich fertig gedeckt… und wir haben noch nicht einmal Bilder davon gemacht… ist aber nicht schlimm, denn wir würden jetzt einfach mal spekulieren, dass jeder von Euch bereits ein Hausdach gesehen hat… 🙂
Grundsätzlich haben wir den Eindruck, dass es im Moment wieder etwas flotter voran geht, denn der Elektriker hat uns bzgl. der finalen Besprechung über die Positionierung der Steckdosen und Lichtschalter erst kontaktiert, als bereits alles gespitzt und installiert war. Da wir aber im Vorhinein alles gut besprochen hatten, hatten wir nur zwei, drei kleinere Änderungen, was kein Problem war.
Bei unserer Stipvisite auf der Baustelle waren neben einem rudel Elektriker auch die Sanitärinstallateure am Start und es war schon irgendwie faszinierend, zumindest dem Eindruck nach, alles irgendwie seine Ordnung hatte.


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Was ist noch zu mauern?

…dass ist eine gute Frage! Ganz offensichtlich müssen die Mauerarbeiten im Innern unseres Häusleins noch gemacht werden, wobei die Treppenumrandung bereits fertiggestellt wurde.
Was die äußeren Mauern angeht, so spekuliert unser Einer eigentlich nur darüber, dass die Spitzen der Außenmauern noch fehlen. Viel kann es auf jeden Fall nicht mehr sein, denn laut Bauplan soll mitte Januar der Dachstuhl und ende Januar die Fenster installiert werden und da im Moment Bauferien sind, haben unsere 3 Männlein auch nicht mehr wirklich viel Zeit… es geht auf jeden Fall zu unserer Zufriedenheit rasant voran.


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Das 2.OG ist begehbar

Ja Liebe Leser dieses Wochenende geben wir mal so richtig Gummi beim bloggen, wir wollen Euch ja ein bisschen bei der Stange halten…
Nachdem wir im letzten Eintrag davon berichtet hatten, dass man das 2.OG zwar betreten konnte, die Decke allerdings noch nicht gegossen war, so hat sich in dieser Woche doch schon wieder so einiges getan!

Die Decke zum 2.OG wurde fertig gestellt und die Menge an stützen die dafür sorgten, dass die Treppe ihre Position nicht verlässt wurde ebenfalls stark veringert… wir schließen daraus, das der Beton dabei ist fest zu werden!?

Am meisten überrascht hat uns aber die Tatsache, das unsere „3 Männlein“ bereits gebonnen haben, die Mauern des 2.OG zu mauern. Die Fachbegriffe sind uns mal wieder nicht geläufig, aber Ihr könnt ja auf den Bildern sehen, was gemeint ist.

Wenn die soweiter machen, dann dürften die Außenmauern alle noch vor Weihnachten fertig sein…


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Das 1. OG ist fertig

Also, als erstes sollten wir vielleicht doch noch einmal unsere momentane Definition von „fertig“ kommunizieren.

Die Steiert’sche Definition von fertig:

  1. Die Außenmauern des betrachteten Objekts sind alle gemauert (hat für uns schon fast axiomatischen Charakter) &
  2. Wir können das betrachtete Objekt mit unseren physischen Leibern begehen &
  3. Es stellt sich aufgrund unterschiedlicher Sub-Objekte die überraschend im betrachteten Basis-Objekt vorhanden sind (z.B. Leerrohre die aus der Wand ragen), oder von uns als „fertig“ betrachtet werden (z.B. Treppenfenster), das subjektiv objektive Gefühl ein, das das betrachtete Objekt fertig ist…

Und genau dieses Gefühl hatten wir am 69. Bautag, als wir die Treppe zum 1. Obergeschoss empor gestiegen sind. Und damit haben wir auch wieder den Bogen aus der metaphysischen Theorie zu unserem kleinen Bauprojekt gespannt!


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Es geht voran, das 1.OG ist fast fertig

Hallo liebe Leser, wir haben es ja bereits gestern in einer kurzen Statusmeldung mitgeteilt, dass die Arbeiten am 1.OG bereits begonnen haben.
Heute haben wir uns selbst ein Bild der Lage vor Ort gemacht und natürlich wie üblich alles mit der Digi dokumentiert, auch wenn es schon etwas dämmrig war. Zu unserer großen Überaschung haben unsere „3 Arbeiter“ ganz schön reingehauen und wir konnten ein fast zur Hälfte fertiggestelltes Obergeschoss nicht nur bestaunen, sondern auch betreten. Die Treppe wirkte nicht mehr provisorisch, die Betonteile waren alle verbaut und last but not least wurde auch die Frontseite der Häuser aufgeschüttet.
Wenn unsere 3 fleißigen Arbeiter so weiter machen, dann dürfte am Freitag das 1.OG fertig sein, denn auch das Material wurde bereits geliefert.

Nach einer derart nervenaufreibenden fahrt nach Bad Krozingen (Sonntagsfahrer und viel Verkehr… die denkbar schlechteste Kombination sich auf die Straße zu wagen) waren die Fortschritte am Bau definitiv eine erfreuliche Entschädigung…


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Der Keller ist fast fertig…

Ja, wie der Titel schon zum Ausdruck bringt ist der Keller fast fertig. Da es sich um einen Fertig-Keller handelt, wurden der „äußere“ und der „innere“ Teil der Kellerwand als fertige Betonteile geliefert (bestimmt gibt es hier Fachausdrücke die sich deutlich schlauer und intellektueller anhören, deren wir allerdings nicht habhaft sind).
Natürlich wurde im Arbeitsschritt vorher die Bodenplatte fertig gestellt, über diesen Umstand haben wir allerdings nicht explizit berichtet. Bei unserem letzten Eintrag zum Thema Bodenplatte war gerade erst das Stahlgitter fertig.

Im nächsten Schritt wird der verbleibende Hohlraum mit Beton gefüllt, vorher werden allerdings zur Stabilisierung die Kellerwände zwischen den einzelnen Reihenhäusern gemauert!